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Pierre-André Gremaud
Markenstrategie · Fusion und Unternehmenszusammenschluss

Fusion oder Zusammenschluss. Jede Marke braucht eine klare Rolle.

Mehrere Namen sind weiterhin im Umlauf. Ihre Teams verwenden den Namen, den sie kennen, und Ihre Kunden wissen nicht, ob sie mit einer oder mehreren Organisationen zu tun haben.

Ein Mann auf einer Trittleiter schraubt neben dem Eingang eines Gebäudes ein Metallschild an. Die Spur des alten Schildes ist noch sichtbar, ein weiteres liegt am Boden.
Typische Ausgangslagen

Welcher dieser Sätze trifft auf Sie zu?

Wählen Sie den Satz, der Ihrer Situation am nächsten kommt. Er zeigt, welcher Entscheid ansteht und was sich dadurch ändern kann.

  • Der Entscheid

    Die künftige Markenstruktur und der Zeitplan für jede Marke.

    Was sich dadurch ändert

    Ihre Kunden wissen, wer ihnen schreibt, wer Rechnung stellt und wer die Verantwortung übernimmt.

  • Der Entscheid

    Was mit jeder Marke geschieht: beibehalten, integrieren oder aufgeben.

    Was sich dadurch ändert

    Über jede Marke wird auf Grundlage ihres nachweisbaren Werts entschieden, für die Kunden wie für das Unternehmen.

  • Der Entscheid

    Die Kriterien für die Namenswahl, gemeinsam festgelegt, bevor die Optionen verglichen werden.

    Was sich dadurch ändert

    Ein Entscheid, der auf gemeinsamen Kriterien beruht und den jede Organisation erklären und vertreten kann.

  • Der Entscheid

    Was wir vom übernommenen Unternehmen behalten, insbesondere seinen Namen, seine Angebote und seine Markenmerkmale.

    Was sich dadurch ändert

    Ein klarerer Übergang für die Kunden: Sie verstehen, was bleibt, was sich ändert und mit welcher Marke sie es künftig zu tun haben.

  • Der Entscheid

    Welche Angebote beibehalten, zusammengeführt oder aufgegeben werden und wie das Sortiment insgesamt gegliedert wird.

    Was sich dadurch ändert

    Ein klareres Angebot, ohne Produkte, die sich unnötig konkurrenzieren, und das alle Teams auf dieselbe Weise präsentieren.

  • Der Entscheid

    Was vor der Ankündigung entschieden sein muss, was sich am Tag der Ankündigung ändert und was danach umgesetzt werden kann.

    Was sich dadurch ändert

    Ein klarer Plan für die Ankündigung und den Übergang, damit Kunden, Teams und Partner sofort wissen, was sich ändert und was bestehen bleibt.

Der Entscheid

Die künftige Markenstruktur und der Zeitplan für jede Marke.

Was sich dadurch ändert

Ihre Kunden wissen, wer ihnen schreibt, wer Rechnung stellt und wer die Verantwortung übernimmt.

Was das Mandat verändert

Aus Überschneidungen wird eine klare Markenstruktur.

  1. Vorher

    Doppelte Marken, Angebote und Botschaften

  2. Die Entscheide

    Welche Marken bleiben, welche Märkte und Kundengruppen Priorität haben und wie die Angebote zugeordnet werden

  3. Nachher

    Jede Marke an ihrem Platz, mit ihrer eigenen Botschaft

Was Sie erhalten

Jede Sitzung konzentriert sich auf die anstehenden Entscheide. Diese werden vor Sitzungsende festgehalten.

Am Ende des Mandats erhalten Sie ein Dokument, das die künftige Markenstruktur und den Zeitplan für jede Marke festhält. Ziel ist, das zu bewahren, was weiterhin Wert hat, wiederkehrende interne Diskussionen zu vermeiden und zu verhindern, dass eine Übergangslösung jahrelang bestehen bleibt.

Der Umfang

Was das Mandat umfasst.

Die Diagnose setzt die Prioritäten. Aus ihnen legen wir den Umfang des Mandats fest.

  1. Die Situation verstehen

    • Die Diagnose hält die Feststellungen, die Prioritäten und den Umfang des Mandats fest.
    • Bei einer Weiterführung des Mandats kann eine vertiefte Analyse sinnvoll sein, zum Beispiel dazu, wie Kunden die einzelnen Marken wahrnehmen, welche Stärken erhalten bleiben sollten und wo Risiken eines Bedeutungsverlusts bestehen.
  2. Prioritäten festlegen

    • Die Zukunft jeder Marke im vereinbarten Umfang, mit einem klaren Entscheid über Beibehaltung, Integration oder Einstellung
    • Die künftige Struktur der beibehaltenen Marken und ihre Hierarchie
    • Eine erste Prüfung der Verfügbarkeit vorgesehener Namen, bevor Sie sich auf einen festlegen
    • Die Abstimmung der Angebotskategorien und der Umgang mit Überschneidungen zwischen den Portfolios
    • Die prioritären Kundengruppen und Märkte des neuen Unternehmens sowie die Zuordnung jeder Marke und jedes Angebots zu den jeweiligen Kundengruppen
    • Die Positionierung des neuen Unternehmens und was es nach dem Zusammenschluss von anderen unterscheidet
  3. Versprechen und Botschaften formulieren

    • Die Botschaften für Kunden, Teams, Partner und weitere vom Zusammenschluss betroffene Zielgruppen
  4. Die Umsetzung vorbereiten

    • Die Grundsätze für den Übergang und die Veränderungen, die für Kunden, Mitarbeitende und Partner sichtbar werden
    • Der Plan für die Marktbearbeitung und die Kennzahlen

Nicht Teil des Mandats

  • Die Verhandlung der Transaktion sowie ihrer rechtlichen und finanziellen Bedingungen. Diese liegt bei Ihren Fachberatern.
  • Die rechtliche Prüfung und Markenanmeldung. Diese übertragen Sie einem Spezialisten für Immaterialgüterrecht.
  • Entscheide über Funktionen und Organigramme. Diese liegen bei Ihren Geschäftsleitungen.

Bei einer Fusion fragt sich jeder zuerst, was aus ihm wird. Bekommt er keine Antwort, denkt er sich selbst eine aus.

Erfahrung aus einer vergleichbaren Situation

Veränderungen von Organisationen und Marken von innen mitgeführt.

Verbier Promotion SA

Die Aktiengesellschaft entstand nach der Neuorganisation der Tourismusstrukturen. Ich übernahm ihre Leitung und baute die Struktur gemeinsam mit dem Verwaltungsrat auf. Jeder Akteur brachte eigene Gewohnheiten und eine eigene Vorstellung davon mit, wofür die Destination stehen sollte. Rund um Verbier, Val de Bagnes und La Tzoumaz wurde eine Markenarchitektur entwickelt, die jeder Destination eine klare Rolle gab und gleichzeitig eine gemeinsame Ausrichtung ermöglichte.

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