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Pierre-André Gremaud
Markenstrategie · Tourismusdestination

Ihre Destination kommuniziert, aber nicht alle Akteure vertreten dieselbe Botschaft.

Beherberger, Bergbahnen, Gastronomiebetriebe und Freizeitanbieter haben unterschiedliche Prioritäten, Rahmenbedingungen und Saisons.

Die Hauptstrasse eines Bergdorfs an einem Regentag. Häuser mit Holzbalkonen, einige Geschäfte und ein abgestellter Lieferwagen.
Typische Ausgangslagen

Welcher dieser Sätze trifft auf Sie zu?

Wählen Sie den Satz, der Ihrer Situation am nächsten kommt. Er zeigt, welcher Entscheid ansteht und was sich dadurch ändern kann.

  • Der Entscheid

    Auf welche Zielgruppen, Saisons und Erlebnisse Sie Ihre Mittel konzentrieren und welche nicht mehr aktiv beworben werden.

    Was sich dadurch ändert

    Ein Angebot für die gewählten Zielgruppen und eine gemeinsame Botschaft bei Ihnen und Ihren touristischen Leistungsträgern.

  • Der Entscheid

    Was die Destinationsmarke garantiert und was jeder hervorheben kann, ohne ihr zu widersprechen.

    Was sich dadurch ändert

    Autonome Akteure, die eine gemeinsame Botschaft vertreten, ohne dazu angewiesen worden zu sein.

  • Der Entscheid

    Was das ganze Jahr über gilt und was von der Saison abhängt.

    Was sich dadurch ändert

    Eine Marke, die sich nicht zweimal im Jahr neu erfindet, und ein Budget, das nicht mehr auf zwei getrennte Ausrichtungen verteilt wird.

  • Der Entscheid

    Wer worüber entscheidet und nach welchen Kriterien. Diese Regeln werden gemeinsam mit den Geldgebern in der Sitzung festgelegt.

    Was sich dadurch ändert

    Schriftlich festgehaltene Entscheide, auf die Sie sich bei der nächsten widersprüchlichen Forderung stützen können.

  • Der Entscheid

    Was Ihre Gäste tatsächlich anzieht, statt des Bildes, das die Destination gerne von sich vermittelt.

    Was sich dadurch ändert

    Eine Kommunikation, die sich an den tatsächlichen Reisemotiven orientiert.

Der Entscheid

Auf welche Zielgruppen, Saisons und Erlebnisse Sie Ihre Mittel konzentrieren und welche nicht mehr aktiv beworben werden.

Was sich dadurch ändert

Ein Angebot für die gewählten Zielgruppen und eine gemeinsame Botschaft bei Ihnen und Ihren touristischen Leistungsträgern.

Was das Mandat verändert

Unterschiedliche Interessen werden zu gemeinsamen Leitlinien.

  1. Vorher

    Unterschiedliche Botschaften und Interessen

  2. Die Entscheide

    Welche Zielgruppen je Saison Priorität haben, welche Erlebnisse im Vordergrund stehen und welches Versprechen alle verbindet

  3. Nachher

    Gezielt eingesetzte Mittel und gemeinsame Prioritäten mit den touristischen Leistungsträgern

Was Sie erhalten

Jede Sitzung konzentriert sich auf die anstehenden Entscheide. Diese werden vor Sitzungsende festgehalten.

Am Ende des Mandats erhalten Sie ein Dokument, das die prioritären Zielgruppen, Saisons und Erlebnisse, die Positionierung, die Kommunikationsschwerpunkte und die Leitlinien für touristische Leistungsträger festhält. Auch Personen, die an keiner Sitzung teilgenommen haben, können es verstehen.

Der Umfang

Was das Mandat umfasst.

Die Diagnose setzt die Prioritäten. Aus ihnen legen wir den Umfang des Mandats fest.

  1. Verstehen, warum Gäste die Destination wählen

    • Die Diagnose hält die Feststellungen, die Prioritäten und den Umfang des Mandats fest.
    • Bei einer Weiterführung des Mandats eine vertiefte Analyse, bei Bedarf auch zur Wahrnehmung der Destination durch Gäste, Zweitwohnungsbesitzer und Partner in den gewählten Märkten.
  2. Festlegen, worauf die Mittel konzentriert werden

    • Die Kundensegmente, die in jeder Saison Priorität haben
    • Die Positionierung der Destination und was sie von anderen unterscheidet
    • Die Erlebnisbereiche, für die die Destination stehen will, und die prägenden Erlebnisse, die diese Positionierung sichtbar machen
  3. Ein gemeinsames Versprechen formulieren

    • Die Markenplattform und die Belege, auf die sich die touristischen Leistungsträger stützen können
  4. Die Marktbearbeitung vorbereiten

    • Die Leitlinien für die Kommunikation, die wichtigsten Botschaften und die Grundsätze für die Wahl der Kanäle und Kommunikationsmittel
    • Der Plan für die Marktbearbeitung und die Kennzahlen

Nicht Teil des Mandats

  • Preise, Margen und Angebotsportfolios der privaten Akteure.
  • Die Entwicklung und Umsetzung touristischer Erlebnisse. Dafür sind die Leistungsträger verantwortlich, die sie anbieten.

Sie führen die Organisation, nicht die Leistungsträger. Die Destination kommt voran, wenn diese dieselben Entscheide mittragen.

Erfahrung aus einer vergleichbaren Situation

Eine Destination strukturieren und eine gemeinsame Ausrichtung schaffen.

Verbier PromotionDirektor

Leitung der Gesellschaft nach der Neuorganisation der Tourismusstrukturen. Entwicklung der Markenstrategie und der Tourismusstrategie 2015–2020, gemeinsam mit dem Verwaltungsrat beschlossen. Vorsitz der Marketingkommission.

+29 %Sommerübernachtungen zwischen 2014 und 2018, in einer Zeit des starken Frankens

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